Wissen heißt die Welt verstehen. Wissen lehrt, verrauschter Zeiten Und der Stunde, die da flattert, Wunderliche Zeichen deuten. Und da sich die neuen Tage Aus dem Schutt der alten bauen, Kann ein ungetrübtes Auge, Rückwärtsblickend vorwärtsschauen. F.W. Weber, Dreizehnlinden
 Wissen heißt die Welt verstehen.Wissen lehrt, verrauschter ZeitenUnd der Stunde, die da flattert,Wunderliche Zeichen deuten.Und da sich die neuen TageAus dem Schutt der alten bauen,Kann ein ungetrübtes Auge,Rückwärtsblickend vorwärtsschauen.               F.W. Weber, Dreizehnlinden

Einige Aufnahmen...

Zuerst möchte ich um Entschuldigung bitten, daß ich diese ersten Einspielungen im Hochformat aufgenommen habe. Ich bin noch nicht so erfahren in diesen Dingen.

 

 

 

 

Kroneacker - Landwirtschaftsweg. Am frühen Morgen ging ich den Weg entlang, um das Vogelkonzert aufzunehmen. Es gibt auf dem Kroneacker mindestens 35 verschiedene Vogelarten. Vielleicht kann jemand das Gezwitscher bestimmen.

 

 

 

Mitten im Kroneacker. Am Spätvormittag habe ich diesen Schwenk aufgenommen. Es ist ein Rundblick über die Landschaft mit ihren Hecken und Baumbeständen. Gegen Osten hat man einen unverbauten Blick bis auf die Höhen des Oberen Westerwaldes.

An der nordwestlichen Gemarkungsgrenze des Kroneackers. Wenn man die Eisenbahnunterführung passiert hat und ein wenig den Feldweg entlanggeschritten ist, kann man nach links schwenken und in südlicher Richtung durch die Wiesen zum Dorf zurückgehen. Hinter der kleinen Tannenschonung blieb ich stehen für diese Aufnahme. Kann jemand das Gezwitscher den einzelnen Vogelarten zuordnen?

Spazierweg auf dem Massenberg. Der einstmalige kleine Waldpfad unter einem grünen Gewölbe ist im letzten Herbst durch den Holzeinschlag völlig entlaubt worden. Von der nun freien Böschung dringt der Lärm der Autobahn ohne Dämpfung an die Ohren. Man kann sein eigenes Wort nicht verstehen, geschweige denn das Herannahen klingelnder Radler, der Reiter oder der Jogger. Der Waldpfad ist zu einer Schotterbahn geworden, die nur mit gutem Schuhwerk betretbar ist. Inzwischen (01.07.15) ist der Weg durch die Auflage einer weiteren Schicht Kies besser begehbar gemacht worden.

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© Petra Buhr